Osteoporose in den Wechseljahren

In den Wechseljahren sinkt der Hormonspiegel der Frau, es kommt unter anderem zu einem Östrogenmangel. Die bekannteste Folge davon ist eine zunehmende Knochenbrüchigkeit (Osteoporose). Durch den Östrogenmangel wird der Knochenstoffwechsel gestört, die Knochen verlieren Kalk und Kollagen und damit ihre Festigkeit. Ohne entsprechende Gegenmaßnahmen steigt die Gefahr von Knochenbrüchen mit zunehmendem Alter.

Eine Hormon-Ersatz-Therapie kann dem Substanzverlust der Knochen und damit der Osteoporose vorbeugen. Wichtig ist eine rechtzeitige, langfristige und konsequente Behandlung. Wenn Risikofaktoren bekannt sind, ist eine Früherkennungsuntersuchung besonders ratsam.

Gibt es in Ihrer Familie Osteoporose? Haben Sie zunehmend Rückenschmerzen und das Gefühl, „kleiner“ zu werden? Sind Sie sehr früh in die Wechseljahre gekommen? Bewegen Sie sich eher wenig oder sind extrem schlank? Rauchen Sie?

Falls Sie eine oder mehrere dieser Fragen bejahen können, empfehlen wir Ihnen, sich mit uns in Verbindung zu setzen und einen Termin für eine Osteoporose-Früherkennung zu vereinbaren. Die gesetzlichen Krankenkassen tragen diese Kosten leider nicht.

Unsere Sprechzeiten.
 
Dr. Klaus Blatzheim und Dr. Daniela Klöck | Herbert-Lewin-Staße 9 · 50931 Köln (Lindenthal)
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